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26.06.17

Virtuelle Öffentlichkeit

Ein Thema, das immer wieder in Chatgesprächen auftaucht: Wie offen und ehrlich bin ich im virtuellen Öffentlichen? Die Antwort ist seit Jahren die gleiche: Wenn du wissen willst, wie es mir geht und was mich privat persönlich bewegt, dann musst du in der realen Welt zu meinem engsten Freundeskreis gehören. Wenn du wissen willst, was ich über Menschen- und Kinderrechte, über soziale Fragen und ab und an zu konkreten Ereignissen und über allgemeine Dinge bezüglich meiner Arbeit denke, was mich so als Bürgerin umtreibt und über meinen Sinn von Humor, dann findest du dazu Vieles in den Sozialen Netzwerken und Blogs in der virtuellen Welt. Meistens ehrlich und spontan, oft unreflektiert, immer authentisch. Ich plaudere im Öffentlichen nicht über meinen realen Freundeskreis, nicht über Familie im Detail, nicht über meine Klienten und nicht über Dinge, die ausschließlich zu mir oder mir nahe Personen gehören. Diese Trennung habe ich von Anfang an gesetzt und ich hoffe, bis heute auch durchgehalten. Nur so ist und bleibt für mich die virtuelle Welt händelbar, Bereicherung als Werkzeug für eine klar umgrenzte Kommunikation. Fühlt sich für mich ausgesprochen gut an. 

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