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13.02.16

Befindlichkeitsstörungen

Hoffnungsvoll optimistisch telefonierte ich gestern mit meinem allerliebsten Hausarzt um ihm freudig zu verkünden, dass es mir jetzt wesentlich besser ginge. Er bekam glatt einen Lachanfall, die olle Stinkmorchel, und meinte süffisant belehrend (ich weiß, er genießt das!):

„Frau Müller, dieser Virus ist ein Doppelschwinger. Er trickst an, tätschelt rein, zieht sich zurück und schlägt dann erst mit voller Härte zu. Das wird ein interessantes Wochenende für Sie werden.“

Okay. Ich hasse ihn. Weil er immer recht hat. … … … … Lass ich mich davon unterkriegen? NEIN! Ich hüll mich ein und arbeite vermummt weiter rum. Quasi im konspirativen Look. Mit mir nicht, so nicht, so schon überhaupt nicht. Punkt.